Dr. phil. Ahmet  KURT
 Heilpraktiker  und  Osteopath BAO 
Zeppelinstraße 25 , 81541 München-Au,Tel. 089/
189 577 28

                                                                                                                         

                     K I N D E R O S T E O P A T H I E

                        Osteopathie für Kinder und Säuglinge
(Kopfasymmetrien   -   Abflachung  des  Hinterkopfs  -  einseitige  Kopfhaltung  -  Schiefhals -
Überstrecken -Tränengangverengung - verklebtes Auge - Blähungen - Spucken - Schreien ...)
       Für die Arbeit mit Kindern und Säuglingen ist eine zusätzliche Ausbildung                        und ausreichende Praxiserfahrung notwendig
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Ungünstige Faktoren:

                =>  vor der Schwangerschaft der werdenden Mutter : Kaiserschnitte bei früheren                 Geburten oder andere  Operationen, Gebärmuttererkrankungen,
                =>  während d. Schwangerschaft: Erkrankungen, Infektionen, Unfälle, Stürze, emotionale .                 und körperliche Belastung  der Mutter,
                =>  während der Geburt: eventuelle Geburtstraumen durch lange, oder auch sehr kurze                 Geburtsdauer, Zangengeburt, Saugglockengeburt, Schlüsselbeinbruch, Kaiserschnitt,
                ungünstige Geburtslagen (Beckenendlage, Schräglage)
                =>  und zahlreiche Umstände im weiteren Leben des Kindes (Entwicklungsstörungen,                  Fehlbildungen, Unfälle, Krankheiten)

können eine Vielzahl von Beschwerden beim Kind verursachen, die einer osteopathischen Behandlung zugängig sind:

Osteopathie für Säuglinge

Einseitige Kopfhaltung nach rechts oder nach links, Schiefhals.

Asymmetrien der Gesichts- und der Schädelknochen, z. B. Abflachung des Hinterkopfs.

Tränengangverengung.

Starkes Überstrecken des Kopfes und des Körpers nach hinten.

Säuglingsskoliose, Hüftgelenksdysplasie
Fuß- und Kniefehlstellungen.

Kindliche Regulationsstörungen:
anhaltendes Schreien (Schreikind)
Schlafprobleme, Trink- und Ess-Störungen
Säuglingskoliken, Verstopfung, Spucken.

Schreckhaftigkeit ,  Reizbarkeit,   psychomot Entwicklungsverzögerung.

Viele dieser Beschwerden können mit einer Kompression der Schädelknochen und anderer Strukturen, sowie einer Stauchung der kindlichen Wirbelsäule bei der Geburt zusammenhängen.

Diese nicht aufgelösten Traumen können zu einer Abfolge von unterschiedlichen Störungen in der Entwicklung des Kindes führen.

 

Kleinkinder– größere Kinder

Psychomotorische   Entwicklungsverzögerung, Koordinationsstörungen in der Grobmotorik oder Feinmotorik, Schlafprobleme.

Emotionale Probleme, Hyperaktivität, ADHS, Konzentrationsschwäche, Schulprobleme, Sprachentwicklungs-Störungen , Bettnässen

Häufige Infektionen : Nasennebenhöhlen-, Mittelohr- Entzündung, Beeinträchtigung der Nasenatmung, Asthma, Bronchitis.

Kopfschmerzen (besonders ab dem 6.Lebensjahr) da die Schädelknochen jetzt voll entwickelt sind und der Kopf die Spannungsmuster nicht mehr so leicht ausgleichen kann.

Unregelmäßigkeiten in der Entwicklung des Gebisses und mangelnder Platz für die Zähne (Kreuzbisse oder Deckbisse),
Kiefergelenk-Probleme (Craniomandibulären Dysfunktion).
Mechanische Belastungen im Bereich des Kopfes durch kieferorthopäd. Maßnahmen (Zahnspange).
Frühzeitige Korrekturen können sich auf die gesamte Körperhaltung positiv auswirken

Vielfältige Beschwerden in der Pubertät als Zeit intensiven Wachstums mit seinem Einfluss auf Haltung, Muskel, Bänder, Emotionen .

Rückenschmerzen, Haltungsstörungen, Bewegungsstörungen, Schiefhals, Skoliose , Sportverletzungen.

Je weicher die Strukturen sind, desto leichter sind sie zu korrigieren, somit kann eine frühzeitige osteopathische Konsultation dazu beitragen, die Beschwerden ursächlich zu erkennen und zu behandeln. Von seinen Beschwerden befreit, hat das Kind die Möglichkeit, zufrieden und entspannt sein Potential voll zu entfalten.

In jedem Alter, sowie insbesondere in Entwicklungs- und Wachstumsphasen:
- in den ersten Wochen nach der Geburt
- im Alter von 5 - 7 und 10 - 12 Jahren
biete ich Vorsorgeuntersuchungen an, die dazu dienen, eine mögliche Dysfunktion zu erkennen.
So kann eine eventuelle Auffälligkeit noch vor Auftreten von Beschwerden frühzeitig behandelt werden.
Ein Kind ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ist am besten in der Lage mit den Anforderungen des
Lebens fertig zu werden.